Film

Die Fassade der Volksbühne in Berlin

Streit um die Volksbühne : Ein Beispiel für den Stadtumbau. (Foto: Eberhard Spreng)

Die Spur der Steine – ein Essayfilm (2019)
Von Antonio Nábolo und Eberhard Spreng

53 Minuten, Farbe und Schwarz-Weiss; Super-16 und HD; Stereo; 16×9; DCP; Versionen: deutsch, englisch.

„Zwischen dem Abbau des Rades und dem Aufbau des Kreuzes ist Berlin für mich gestorben“. Das sagte der italienische Filmemacher Antonio Nábolo und meinte damit den Abbau des Räuberrades vor der Volksbühne und den Aufbau des Kreuzes auf der Kuppel des Humboldtforums. mehr...
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Der Protagonist Firmo Ferrer

Firmo Ferrer i Casadevall (Foto: Eberhard Spreng)

In Firmos Exil (2017)
von Eberhard Spreng

55 min. (52 min.); Farbe und s/w; Format 16:9; DCP. Französisch mit deutschen oder englischen Untertiteln.

Anfang 1939 fliehen über 450 Tausend Spanier vor Francos Truppen nach Südfrankreich. Einer von ihnen: Der junge Firmo Ferrer, Sohn eines anarchistischen Gewerkschaftlers. Auf der Flucht verliebt er sich in Blanca. Sie wird seine Verlobte. Aber dann holt die Beiden ein noch größerer Krieg ein und alles scheint verloren. mehr…


Am Strand von Pirou holt einTraktor ein Fischerboot aus dem Wasser

Foto: Eberhard Spreng

Seven Waters (2015)
von Eberhard Spreng

93 Min.; Farbe; Format 16:9; DCP. Versionen: englisch, deutsch, französisch.

The film is a deeply moving exploration … the cinematography of the film is a visual treat. (Vatavaran Festival Jury, New Delhi – Water for Life – International Competition Award)

Sieben Geschichten über das Wasser. Sieben Erzählungen über Menschen, die mit Wasser zu tun haben. Sieben europäische Zustände mitten im Prozess der Globalisierung. Und zugleich sieben uralte Wassernutzungen: Trinken, Gießen, Bootfahren, Fischen, Schwimmen, Taufen, Ernten. Zwischen den sieben Geschichten entwickeln sich, über die europäischen Grenzen hinweg, überraschende Verbindungen und die lassen den aktuellen Diskurs über das Wasser als natürlicher Ressource weit hinter sich. mehr…


Foto: Eberhard Spreng

Tout doit disparaître – Alles muss verschwinden (2009)
45 Min.; Farbe; deutsch; Format 3:4

Im Krisenjahr 2009 filmt der Autor Eberhard Spreng mit einem einfachen Handy seinen Alltag und seine Reisen. Das audiovisuelle Tagebuch „Tout doit disparaître – Alles muss verschwinden“ notiert  Bilder aus vier Jahreszeiten. Bei der Montage stellt sich die Frage, ob Bilder noch taugen für das Begreifen der Wirklichkeit. Es geht um Fälschungen, Täuschungen, Trugbilder. Eine These Roland Barthes dient, immer wieder variiert, als Leitfaden für den inneren Monolog des Autors.