Startseite

Eberhard Spreng – Journalist, Filmemacher und Übersetzer.

neueste Veröffentlichungen:

Die Kultur im Kampf mit der Neuen Rechten. Eine Debatte im Rahmen des Theatertreffens. Deutschlandfunk, 18.05.2024
Masse Mensch im Strom der Daten. Am Berliner Ensemble inszeniert Kay Voges Sibylle Bergs „RCE“, Deutschlandfunk, 26.04.2024.
Milo Rau inszeniert Medea, verbindet dies mit einem zeitgenössischen Stoff und lässt Kinder spielen. Deutschlandfunk, 19.04.2023
Paris leistet sich ein neues Theaterprojekt. Das „Théâtre de la Concorde“ hat die Stärkung der Demokratie und den Kampf gegen Desinformation zum Ziel. Deutschlandfunk, 09.04.2024
Impressionisten entdecken den Sport. Das Pariser Musée Marmottan Monet zeigt anlässlich der kommenden olympischen Spiele die Ausstellung „En Jeu!“ Deutschlandfunk Kultur, 04.04.2024
Sofi Oksanen legt nach: Erst der Essay „Putins Krieg gegen die Frauen“, jetzt die Uraufführung ihres neuen Stücks. Es geht um die Zwangstherapie eines Homosexuellen in Moskau. Deutschlandfunk, 27.03.2024
Virginie Despentes inszeniert. Am Théâtre du Nord hat die Autorin im Team ein Stück über die Rolle des Schriftstellers in der Gesellschaft entwickelt. Das Ergebnis ist „Woke“. Deutschlandfunk, 13.03.2024
Hamlet in feministischer Überschreibung. Christiane Jatahy inszeniert „Hamlet“ am Théâtre de l’Odéon. Deutschlandfunk, 07.03.2024
Isabelle Huppert spielt Bérénice. Die Actrice ist fast allein auf der Bühne für einen Klagegesang, den Romeo Castellucci konzipiert hat. Deutschlandfunk, 06.03.2024
Edward Bond starb mit 89. Der Dramatiker prägte das britische Theater der Nachkriegszeit wie kein anderer. Deutschlandfunk, 05.03.2024
Karl Ove Knausgårds Autobiografie. Am Berliner Ensemble bringt Yana Ross Teile der Autobiografie „Min Kamp“ auf die Bühne Deutschlandfunk, 02.03.2024
Theaterabend über KI. An der Studiobühne des Deutschen Theaters wird der futuristische Roman „Dave“ der Raphaela Edelbauer aufgeführt. Deutschlandfunk, 01.03.2024
Groß angelegtes Sittenbild. An der Schaubühne inszeniert Falk Richter eine bunte, aber traurige Revue der aktuellen Einsamkeiten. Deutschlandfunk, 12.02.2024